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Unsere Thesen für Strategische Grundsätze

Die Leistungsfähigkeit eines jeden Unternehmens lässt sich an drei Säulen festmachen:

  • Qualität, Liefertreue und Produktivität

Alle Aktivitäten eines gesunden Unternehmens müssen auf diese Hauptziele ausgerichtet sein.

Im Umkehrschluss gilt aber auch: was sich nicht zuordnen lässt, ist Verschwendung.

Daraus lassen sich Thesen für die Bestandssicherung von Firmen ableiten, bei deren Umsetzung wir qualifiziert helfen können:

1. Es ist müßig, über Qualitätsstandards zu diskutieren, Qualität ist zu erbringen!

Dabei ist Qualität so zu definieren, dass sie die Gesamtheit des Kundenwunsches am Produkt zusammenfasst. Die Festsetzung des Standards ist Sache der Unternehmensleitung, die Messlatte ist stetig dem Kundenanspruch anzupassen.

2. Liefertreue ist Ausdruck der Zuverlässigkeit und damit der wesentlichste Punkt einer positiven Imagebildung.

Lieferströme in unserem „just-in-time“- Zeitalter sind sehr fein aufeinander abgestimmt, weitgehend ohne Zwischenlager und Puffer.

Unterbrechungen in einer Lieferkette können dadurch verheerende Folgen haben und den Lieferanten auf lange Sicht in Misskredit bringen.

3. Arbeitsproduktivität als alleiniger Maßstab der Leistungsfähigkeit ist unzureichend.

Es ist die Kostenproduktivität der Gesamtheit des Personals und aller eingesetzten Mittel und damit des eingesetzten Kapitals zu betrachten und systematisch kontinuierlich zu verbessern.

4. Der Kunde ist König – auch intern.

Eine interne Kunden – Lieferantenbeziehung bedeutet dabei, dass jeder bekommt, was er verlangt und was er bezahlen kann – in höchster Qualität und Liefertreue. Mitarbeiter(gruppen) können sich dabei als Unternehmer fühlen. Sie kennen ihre Verantwortung und können ihre Leistung an der Zufriedenheit ihrer internen Kunden messen. Das schafft Selbstwertgefühl und eine positive Motivation, die durch Leistungsanreize verstärkt werden sollte. Abrechnungssysteme sind darauf abzustimmen.

5. Innovation und Kundenzufriedenheit dürfen sich nicht ausschließen.

Neuerungen und Veränderungen am Produkt mit hohem Tempo auf den Markt zu bringen, bevor es Mitbewerber anbieten können, ist ein großer Wettbewerbsvorteil. Das Risiko von Fehlfunktionen kann dabei höher sein als bei vielfach erprobten Einheiten. Einbrüche in der Qualität nimmt der Kunde dafür aber selten in Kauf.

6. Best- Practice- Unternehmen haben vergleichbare Strukturen.

Branchenübergreifend finden sich eine Reihe von Faktoren, die sich bei erfolgreichen Firmen sehr stark gleichen und als Maßstab für Benchmarks gelten, derer man sich annehmen muss. Kurze Produkt- und Innovationszyklen, eine hoch motivierte Mannschaft, gleichrangige Behandlung von Qualität, Liefertreue und Produktivität sowie kontinuierliche Verbesserungsprozesse gehören immer dazu.